hotel bildungszentrum 21

Liebe Gäste

Manche von Ihnen werden sie schon kennengelernt haben, unsere neue stellvertretende Leiterin Rezeption, Beatrice Weigert. Lesen Sie weiter unten, welchen Tipp sie für Sie hat. Und welch ein ungewöhnliches Hobby sie pflegt. Als wir uns vor acht Jahren entschlossen, unseren Energiekonsum zu drosseln, hätten wir nie gedacht, dass wir so grosse Fortschritte machen können. Und dies ohne jeglichen Komfortverlust! Unser Leiter Technik, Peter Marti, berichtet gerne, wie wir das geschafft haben.
Neu können Sie Ihre Basler Ausflüge noch unbeschwerter geniessen. Wie das mit der BaselCard geht, sagen wir Ihnen gleich. Heute ist unser Maître de Cuisine Jean-Marc Feder etwas streng mit Ihnen. Bevor Sie seine neueste Suppen-Kreation geniessen können, müssen Sie ganz schön rüsten und schnippeln. Wer das gerne macht, kann sich wunderbar dabei entspannen. Alle anderen schwärmen einfach ihren kochenden Freunden vom Rezept vor, und lassen sich dann einladen.

Herzlichst
Pascal G. Martin
Hoteldirektor

Spannende Rezeption und ein rotes Sofa

"Jeder Tag ist ein bisschen anders. Jeder Tag ist spannend", sagt unsere neue stellvertretende Leiterin Rezeption, Beatrice Weigert, zu ihrer Arbeit. Und lacht dabei ihr ansteckendes, fröhliches Lachen, das sie so oft erklingen lässt. Seit Dezember ist sie für unsere Gäste da. Hat sie mit ihrem unverbrauchten Blick einen Tipp? "Wer kann, sollte unser Restaurant Rosengarten testen. Das Essen ist nämlich sehr, sehr gut", antwortet Beatrice Weigert spontan. Und dieses Lob will etwas heissen, denn sie ist nebenbei auch mit einer Catering-Firma als Gastronomin tätig. Gelernt hat die 39-Jährige ursprünglich Hotelfachfrau. Viele Jahre hat sie als stellvertretende Betriebsleiterin in einem Zürcher Hotel gearbeitet. In ihrer Freizeit wandert sie und spielt sie Volleyball.. Und dann, ja dann offenbart sie noch ein Hobby, für das man sie in der heutigen Zeit des ständigen Druckes zur Selbstoptimierung bewundert. "Ich sitze auch gerne auf meinem roten Sofa. Und mache gar nichts!", sagt sie und lacht.

Wir vergleichen uns, um lustvoll Energie zu sparen

"Unsere ursprünglichen Sparziele beim Energieverbrauch haben wir längst erreicht", sagt Peter Marti, Leiter Technik und Umweltbeauftragter beim hotel bildungszentrum 21. "Seit 2010 machen wir bei der Energiegruppe Basel Hotels mit." Diese 15 Hotels arbeiten unter der Federführung des Basler Energieunternehmens IWB und der Alteno AG (Heizungstechnik) daran, den Energiekonsum zu drosseln. Innerhalb von 10 Jahren wollen sie jeweils 6,4 Prozent Strom und 5,04 Prozent Wärmeenergie sparen. "Wir sparen jetzt bereits 15 Prozent Strom und 8 Prozent Wärmeenergie", erklärt Peter Marti. "Und wir haben noch weitere Projekte." Wärmeenergie spart das hotel bildungszentrum 21 vor allem dank der neuen Fenster, welche es bei der Renovation der Zimmer eingebaut hat. Zudem helfen die Mitarbeitenden kräftig mit. Bei unbenutzten Zimmern dreht die Gouvernante die Heizung runter. Und nun lüftet das Housekeeping ganz anders und spart damit ganz schön Energie. Den Stromverbrauch drosselt das hotel bildungszentrum 21 vor allem mit den neuen LED-Leuchtkörpern und den Flachbildschirmen, die es angeschafft hat. Eines ist Peter Marti jedoch ganz wichtig: "Wir wollen Botschafter sein, und nicht Moralapostel. Wir sparen Energie und damit Geld sinnvoll und ohne Komfortverlust."

Viele Vorteile mit der BaselCard

Gratis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Museum oder in den Zoo fahren und nur die Hälfte des Eintrittspreises bezahlen? Ja, das geht! Beim Einchecken dürfen wir Ihnen Ihre persönliche BaselCard überreichen, die Ihnen noch viele weitere Vorteile bringt.
Liebhabern der modernen Kunst können wir beispielsweise die Ausstellung Georg Baselitz in der Fondation Beyeler empfehlen. Sie dauert noch bis zum 29. April. Oder sind Sie als Familie mit Kindern im Primarschulalter unterwegs? Dann ist vielleicht "Das namenlose Gespenst" etwas für Sie. Erleben Sie die berühmte Römerstadt Augusta Raurica einmal ganz anders. Der Rätselrundgang lässt die ganze Familie die wichtigsten Monumente entdecken und erleben.

Slowfood als Seelenwärmer

Man könnte auch einfach "Gemüsesuppe" sagen. Könnte man. Würde aber dieser cremigen Duftkomposition mit der glücklich machenden Konsistenz nicht gerecht werden. Deshalb geben wir ihr einen gebührenden Namen und nennen sie "Topinambur-Cremesuppe mit Haselnüssen". Und unser Maître de Cuisine Jean-Marc Feder verrät Ihnen, wie Sie diesen Seelenwärmer selber herstellen können. Wer sich nicht vom Schnippelaufwand abschrecken lässt, wird belohnt. Und wie!

 

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