hotel bildungszentrum 21

Liebe Gäste
Irgendwie finde ich es einfach schön, wenn ich Gäste sehe, die es sich unter dem Blätterdach unserer Parkbäume sommerlich einrichten. Heute möchte ich Ihnen unseren Gärtner, Dominik Wullimann, vorstellen. Er wird Ihnen verraten, wie er den Park nachhaltig und naturnah pflegt.

Wenn Sie lieber ein kleines Abenteuer erleben möchten, so kann ich Ihnen einen erfrischenden Sprung in den Rhein empfehlen. Fragen Sie einfach an der Rezeption; wir erklären Ihnen gerne, wie Sie das am besten machen.

Und wenn Sie sich gerne auch kulinarisch abkühlen, so können Sie die Melonen-Mango-Kaltschale ausprobieren. Wie es geht, zeigt Ihnen unser Maître de Cuisine, Jean-Marc Feder.

 

Herzliche Grüsse vom sommerlichen Basel
Pascal G. Martin
Hoteldirektor 

 

 

 

 

 

 

Der musikalische Gärtner

Sie machen einfach gute Laune, die Himbeeren und Erdbeeren im Park des hotels bildungszentrum 21. Im Augenblick pflückt der Gärtner Dominik Wullimann täglich frische Beeren, welche die Gäste im offenen Verkauf erstehen können. Im Herbst dann wird er auch Äpfel und Birnen dazulegen. Da können Sie herzhaft hineinbeissen, denn der ganze Park samt den Früchten wird zertifiziert biologisch gepflegt, nach den strengen Normen der Bio Suisse.

Auch wenn es im Sommer trocken wird, muss er nicht viel giessen. 'Wir haben im Park 300 verschiedene einheimische Pflanzenarten, die ganz gut mit der Trockenheit zurecht kommen', erklärt er. Das ist gut so, denn das hotel bildungszentrum 21 hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltig mit Trinkwasser umzugehen. Deshalb fliesst das Wasser des historischen Brunnens beim Pavillon nur bei Bedarf. Und der Brunnen bei der Rebenkuppel hat eine Umwälzpumpe.

Auch beim Grünabfall versucht Dominik Wullimann, stetig neue Wege zu gehen. So mischt er die Rüstabfälle der Hotelküche mit Häckselgut aus dem Park und macht daraus Kompost, den er wieder im Garten einsetzten kann.
Für Dominik Wullimann ist nachhaltiges Gärtnern eine Selbstverständlichkeit, ist er doch zugleich gelernter Staudengärtner und eidgenössisch diplomierter Natur- und Umweltfachmann. In seiner Freizeit ist er gerne als DJ unterwegs und legt karibische Musik auf, was einfach gute Sommerlaune macht.

Rhein ins Vergnügen!

 'Es lächelt der Rhein, er ladet zum Bade', dichtete Friederich Schiller zwar nicht, in seinem Stück 'Wilhelm Tell'. Aber es stimmt trotzdem, wie alle wissen, die im Sommer in Basel sind. Wenn Sie sich auch im Rhein treiben lassen möchten, können Sie an der Rezeption einen Schwimmfisch ausleihen. In dieser wasserdichten Tasche können Sie im Rhein Ihre Kleider mitführen. Zudem sind Sie damit für die Schiffe gut sichtbar. Bitte denken Sie daran: Nur gute Schwimmerinnen und Schwimmer sollten im Rhein schwimmen! Probieren Sie es aus. Sie werden sehen: Rheinschwimmen kann ganz schön süchtig machen!

Eine Suppe, die man gerne selber auslöffelt

Für alle, die sich nicht im Rhein abkühlen können, hat sich unser Maître de Cuisine, Jean-Marc Feder, etwas ganz Besonderes einfallen lassen: eine Melonen-Mango-Kaltschale. Die Zeit am heissen Herd hat er auf ein absolutes Minimum reduziert, um einen Sirup herzustellen. Danach müssen Sie bloss noch die Früchte mixen, den Rahm schlagen, und alles kalt stellen. Dann können Sie die Kaltschale den Gästen auftischen und Komplimente einheimsen. Oder Sie sagen niemandem etwas, und löffeln diese Herrlichkeit ganz alleine aus.

Wir verraten Sie nicht, Ehrenwort!

 

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