Basel geht aus

 

Basler Fasnacht
Montag, 27 Februar 12 - Mittwoch, 29 Februar 12

 Am Montag nach Aschermittwoch gehen um Punkt 4.00 Uhr morgens in der ganzen Stadt die Lichter aus und die Basler Fasnacht beginnt mit dem traditionellen Morgenstraich. Drei Tage lang steht die Stadt Kopf, getragen vom Klang von Tausenden von Piccolos, Trommeln und einer Atmosphäre, die unvergleichbar ist. 

 

 

Comité-Schnitzelbängg

Montag, 27 Februar 12 bis Mittwoch, 29. Februar 12

An den Abenden des Montags und des Mittwochs singen gegen 100 Schnitzelbank-Gruppen in den Lokalen der Innenstadt. Sie behandeln die "Sujets" des vergangenen Jahres - in verschiedenen Melodien, in baseldeutsch gedrechselten Versen, die sich jeweils mit den letzten Worten zur witzigen oder skurrilen Überraschungspointe wenden.

 

 

 

Bummelsonntag 2012

Sonntag, 4 März 12

Nach der Fasnacht begeben sich alle Cliquen an einem der drei folgenden Sonntage auf den sogenannten Bummel. Dieser Bummel ist der Abschluss des Fasnachtsjahres und wird meist in Form einer kleinen Reise und eines Restaurantbesuchs durchgeführt. Abends, nach der Rückkehr nach Basel, ziehen die Fasnächtler in Strassenkleidern (unmaskiert und unverkleidet) durch die Basler Innenstadt, speziell immer auch die ganze Freie Strasse hinunter (die wichtigste Strasse der Innenstadt).

 

 

Museum Tinguely: Kienholz - die Zeichen der Zeit

Der amerikanische Konzept- und Objektkünstler Edward Kienholz (1927–1994) schuf seit Mitte der 1950er-Jahre ein rebellisches und polarisierendes Oeuvre. Im Zentrum seiner Arbeit, die er ab 1972 gemeinsam mit seiner vierten Frau Nancy Reddin Kienholz realisierte, stehen Religion, Krieg, Tod, Sex und die abgründigen Seiten der Gesellschaft. Kienholz und Tinguely verbindet Zeitgenossenschaft, gegenseitige Freundschaft und Achtung vor der je anderen Radikalität des künstlerischen Schaffens.

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